Umfang

Alle Module nach Familien

NMB-ERP ist ein ERP-System auf Basis von ERPNext, das wir um eigene Module erweitern und in einem deutschen Rechenzentrum betreiben. Die Grundlage ist ERPNext in voller Ausbaustufe, ergänzt um das, was wir selbst dafür gebaut haben. Hier steht jedes Modul, das Sie heute buchen können, geordnet nach Familien. Die Liste wächst mit jedem Modul, das wir für einen Betrieb im Netzwerk entwickeln. Keines der Module kostet eine Gebühr.

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Immer dabei

in jeder Instanz

Zwei Module gehören zu jeder Instanz: der KI-Assistent, mit dem Sie Vorgänge per Chat oder Sprache erledigen, und das Prozessmodell, in dem Sie Ihre Abläufe als Landkarte pflegen und Verbesserungen bewerten. Beide sind ohne Zusatzkosten dabei, die Nutzung ist freiwillig.

  • KI-Assistent

    Mit dem KI-Assistenten erledigen Sie Vorgänge per Chat oder Spracheingabe: Sie legen Stammdaten an, erfassen Belege und fragen Auswertungen ab, und vor jeder Buchung bestätigen Sie eine Zusammenfassung. Bedienfragen beantwortet der Assistent mit Quelle aus der Dokumentation. Namen, Anschriften und Telefonnummern werden durch Platzhalter ersetzt, bevor eine Anfrage das Haus verlässt, jede Anfrage ist nachvollziehbar, und der Assistent darf nur, was Sie selbst dürfen.

  • Prozessmodell

    Ihre Abläufe pflegen Sie als Prozesslandkarte, jeder Prozess mit Verantwortlichem und Einstufung, und die Karte färben Sie nach Kritikalität oder Verbesserungspotenzial ein. Die Kennzahlen je Prozess richten wir mit Ihnen auf Ereignisse im System ein, und das System erfasst sie im laufenden Betrieb. Nur was außerhalb des Systems läuft, erfassen Sie von Hand. Dazu halten Sie Schwachstellen mit Ursache und Häufigkeit fest, zeichnen den heutigen und den gewollten Ablauf als Diagramm und bewerten Verbesserungen nach ihrem Nutzen.

Kaufmännischer Kern

11 Module

Der Kaufmännische Kern trägt das Tagesgeschäft: vom Angebot über den Auftrag bis zur Rechnung, mit Kundenbetreuung, Mahnwesen, Dokumentenablage und elektronischer Unterschrift. E-Mails, Termine und Telefonate hängen am Vorgang, Projekte bündeln Aufgaben und Zeiten, und die Plattform darunter liefert Stammdaten, Rechte und Ihre Belege mit Ihrem Briefkopf.

  • Plattform

    Die Plattform ist die gemeinsame Grundlage aller Module: Stammdaten für Kunden, Artikel und Ansprechpartner, Rollen und Rechte nach Ihrer Organisation, nachvollziehbare Änderungen an Belegen, Ihre Belege mit Ihrem Briefkopf per E-Mail oder auf Papier, mehrere Firmen in einem System und eigene Felder, Masken und Regeln ohne Programmierung. Gearbeitet wird in der Weboberfläche, auch auf Mobilgeräten.

  • Auftragsabwicklung

    Vom Angebot bis zur Rechnung führen Sie jeden Auftrag als durchgehende Belegkette, auch als Rahmenauftrag mit Abrufen, und jeder Schritt führt zum nächsten Beleg. Den Stand jedes Auftrags sehen Sie jederzeit, ohne dass ihn jemand von Hand nachträgt, und jede Rolle sieht auf der Startseite, was bei ihr als Nächstes ansteht.

  • Rechnungsstellung

    Rechnungen erstellen Sie aus Lieferschein, Auftrag oder direkt, auch als Sammel-, Abschlags- und Schlussrechnung. Storno und Gutschrift laufen als geführter Weg über den Gegenbeleg, Zahlungen und Skonto erfassen Sie an der Rechnung, ein QR-Code auf der Rechnung erspart Ihrem Kunden das Abtippen, E-Rechnungen werden vor dem Buchen geprüft, und wiederkehrende Leistungen rechnen Sie als Abonnement ab.

  • Mahnwesen und Forderungen

    Fällige Forderungen werden gemahnt, mit den Stufen, Fristen und Texten, die Sie festlegen, und mit der Rechnung als Anhang; offene Posten bleiben im Blick.

  • Kundenbetreuung

    Ihr Vertrieb führt Interessenten und Abschlüsse in einer eigenen Oberfläche, nach Verkaufsstufen geordnet, und aus dem gewonnenen Abschluss entstehen Kunde und Angebot. Auswertungen zeigen Ihnen, was in der Pipeline ist und welche Kunden Sie wieder ansprechen sollten, und nach dem Auftrag holen Sie die Bewertung Ihrer Kunden ein.

  • Visitenkartenerfassung

    Visitenkarten erfassen Sie mit dem Telefon, die Angaben werden ausgelesen, und Sie prüfen das Ergebnis, bevor der Kontakt entsteht. Vorhandene Kontakte werden ergänzt statt verdoppelt, und auf Wunsch wird aus der Karte gleich ein Interessent im Vertrieb.

  • Projekte

    Projekte bündeln Ihre Arbeit mit Kunde, Stand und geplantem Ende, und laufende Projekte sehen Sie direkt auf der Startseite. Aufgaben mit Unteraufgaben und Abhängigkeiten, Meilensteine und Zeiten führen Sie am Projekt in Liste, Tafel oder Gantt, und offene Aufgaben und noch nicht gebuchte Zeiten fallen in Ihrer Arbeitsliste auf. Erfasste Zeiten und erreichte Meilensteine rechnen Sie dem Kunden ab, und im Kundenportal sieht er Aufgaben und Zeitnachweise seines Projekts.

  • Dokumente und Archiv

    Dokumente legen Sie im System statt im Netzlaufwerk ab, mit Rechten je Ordner, Volltextsuche auch in gescannten Belegen und vollständiger Versionshistorie. Freigaben erteilen nur Berechtigte, jeder Revisionsstand lässt sich belegen, und Ihre erzeugten Belege landen von selbst im Archiv.

  • Elektronische Unterschrift

    Dokumente schicken Sie zur elektronischen Unterschrift an die Beteiligten, in der Reihenfolge, die Sie festlegen, und verfolgen den Stand. Jeder Unterzeichner weist sich vor der Unterschrift aus, und das signierte PDF trägt sein Protokoll bei sich.

  • Telefonie

    Aus dem Vorgang heraus rufen Sie mit einem Klick an, und bei eingehenden Anrufen sehen Sie den Kunden, bevor Sie abheben. Jedes Gespräch halten Sie am Vorgang fest. Die Telefonanlage dazu betreiben wir auf Wunsch gegen gesonderte Berechnung.

  • Outlook Connector

    Mails und Termine aus Outlook sehen Sie am Kunden, am Ansprechpartner und am Vorgang, und was Sie im System schreiben oder planen, erscheint auch in Outlook.

Finanzen und Auswertung

12 Module

Buchhaltung, Bankanbindung, Zahlungsabgleich und Lastschrifteinzug führen Sie im selben System wie Ihre Belege, Umsatzsteuervoranmeldung und One-Stop-Shop-Meldung entstehen aus den Buchungen, und Ihr Steuerberater erhält die Daten im DATEV-Format. BWA, Controlling und Dashboards zeigen Ihnen die Zahlen, die aus den gebuchten Belegen ohnehin vorliegen.

  • Buchhaltung

    Eingangsbelege erfassen Sie digital, auch unterwegs mit dem Handy oder direkt aus dem Postfach, und buchen nach Ihrer Prüfung aus dem Belegcockpit. Jede Buchung bleibt unveränderbar: Korrekturen laufen über Storno und Neubuchung, und der Originalbeleg hängt an der Buchung. Auch Spesen, Anlagen mit dem Abschreibungsplan, den Sie festlegen, und den Jahresabschluss führen Sie im selben System, und Bilanz und GuV rufen Sie auch unterjährig ab.

  • Bankumsätze und Zahlungsabgleich

    Ihre Bankumsätze lesen Sie in den gängigen Formaten ein und gleichen sie gegen die offenen Posten ab. Eindeutige Zahlungen werden ohne Klick verbucht, für den Rest erhalten Sie Vorschläge, und am Ende stimmen Bankbestand und Hauptbuch nachweisbar überein.

  • Direkte Bankanbindung

    Ihre Kontoumsätze kommen regelmäßig von der Bank ins System, auch von mehreren Banken und Konten, und der Zahlungsabgleich arbeitet direkt auf diesen Umsätzen. Überweisungen geben Sie als SEPA-Datei an die Bank.

  • Lastschrifteinzug

    Fällige Rechnungen ziehen Sie per SEPA-Lastschrift selbst ein, statt auf Zahlungseingänge zu warten. Mandate führen Sie am Kunden, der Einzug geht gesammelt als Bankdatei an Ihre Bank, und die Vorabankündigung versenden Sie mit der Frist, die Sie mit Ihren Kunden vereinbart haben. Nach einer Rücklastschrift ist die Rechnung wieder offen.

  • KI-Belegzuordnung

    Ihre Belege werden aus Foto oder PDF ausgelesen und als Buchungsentwurf vorbereitet, mit einem Kontierungsvorschlag, der mit jeder Ihrer Buchungen treffender wird. Gebucht wird erst nach Ihrer Prüfung, und die Belegerkennung läuft auf unseren Servern in Deutschland.

  • Umsatzsteuervoranmeldung und ELSTER

    Die Umsatzsteuervoranmeldung erstellen Sie aus Ihren Buchungen, prüfen sie vor der Abgabe, geben sie im Vier-Augen-Prinzip frei und übermitteln sie an ELSTER. Die Zuordnung der Konten zu den Kennzahlen liefern wir je Meldejahr mit, und für eigene Konten passen Sie sie selbst an. Nach der Abgabe ist die Periode gesperrt, und Korrekturen reichen Sie als berichtigte Voranmeldung ein.

  • One-Stop-Shop für EU-Privatkunden

    Verkäufe an Privatkunden in anderen EU-Staaten tragen den Umsatzsteuersatz des Bestimmungslandes. Die Lieferschwelle wird überwacht, und die Quartalsmeldung für den One-Stop-Shop entsteht aus den Belegen.

  • DATEV-Übernahme und -Export

    Ihre Buchhaltung führen Sie im System, und Ihr Steuerberater erhält sie im DATEV-Format, Buchungen samt Belegbildern, fertig zum Einlesen in seiner Kanzlei. Wer von DATEV oder einem anderen System mit SKR03 oder SKR04 kommt, übernimmt Stammdaten und Salden und startet mit der Eröffnungsbilanz zum Stichtag.

  • Betriebswirtschaftliche Auswertung

    Die BWA erstellen Sie auf Knopfdruck aus den gebuchten Belegen, in einem mitgelieferten Schema für den SKR03, und vergleichen sie mit dem Vorjahr. Von jeder Zeile gelangen Sie zu den Buchungen dahinter, den Aufbau und die Zuordnung Ihrer Konten passen Sie selbst an, und weitere Auswertungen wie die Summen- und Saldenliste rufen Sie im selben Bereich ab.

  • Operatives Controlling

    Ihre Steuerungszahlen rufen Sie im System ab statt aus einer Tabellenkalkulation. Umsatz und Deckungsbeitrag werten Sie nach Kunde, Artikel und Zeitraum aus, eine Liquiditätsvorschau zeigt die erwarteten Ein- und Ausgänge, und für Konten und Kostenstellen planen Sie ein Budget und vergleichen es mit dem Ist. Die Zahlen entstehen aus den Belegen, die ohnehin gebucht werden.

  • Dashboards

    Kennzahlen und Dashboards laufen direkt auf Ihrem System, ohne zweites Werkzeug und ohne Datenexport. Sie stellen Dashboards selbst zusammen und gelangen von den Kennzahlen zu den Daten dahinter.

  • Insights

    Mit Insights erhalten Sie erweiterte Auswertungen: fertige Dashboards nutzen Sie sofort, und eigene Auswertungen über Ihre Daten bauen Sie ohne Programmierung und teilen sie im Team. Auf Wunsch richten wir Auswertungen nach Ihren Vorgaben ein.

Vertrieb, Handel und Kanäle

14 Module

Sie verkaufen über Shop, Marktplätze und am Tresen aus denselben Artikeldaten und Beständen: mit Anschlüssen an Shopware, Shopify, Amazon, Otto und Mirakl-Marktplätze, dazu Barverkauf, Gutscheine und Kundenportal. Bestellungen kommen als Aufträge herein, auch vom Bestellformular, das Ihr Außendienst beim Kunden fotografiert, Rücksendungen laufen über eine Freigabe, und Vertriebssteuerung und Newsletter arbeiten mit Ihren eigenen Kunden- und Planzahlen.

  • Vertriebskanäle

    Jeden Shop und Marktplatz führen Sie als Kanal mit eigenem Sortiment aus Ihren Artikeldaten und mit Bestandsquote gegen Überverkauf. Aufträge kommen herein, und Versand, Storno und Rücksendungen gehen zurück.

  • Artikeldaten für Handel und Plattformen

    Ihre Artikel pflegen Sie mit Bildern, mehrsprachigen Texten, Merkmalen und Varianten im System. Diese Daten sind die Grundlage für Shop, Marktplätze und Fachhändler, und je Empfänger legen Sie fest, welche Artikel und Angaben er erhält.

  • Vertriebssteuerung

    Planwerte für Zeiträume, Verkäufer und Kundengruppen hinterlegen Sie im System und sehen den Auftragseingang dagegen. Provisionen berechnen Sie nach den Regeln, die Sie festlegen.

  • Kundenportal

    Ihre Kunden sehen ihre eigenen Angebote, Aufträge, Rechnungen und Lieferscheine rund um die Uhr im Browser, und den Zugang erteilen und entziehen Sie aus der Kundenakte. Anfragen und Nachbestellungen gibt Ihr Kunde im Portal auf, bei Ihnen entsteht daraus ein Entwurf zur Prüfung, und offene Rechnungen bezahlt er online.

  • Barverkauf und Abholkasse

    Am Tresen kassieren Sie direkt im System, und der Bon kommt mit der Zahlung aus dem Drucker. Jede Kassensitzung schließen Sie mit einer Zählung ab, und Rückgaben und Rabatte erledigen Sie an derselben Kasse. Jeder Kassenvorgang wird von einer Sicherungseinrichtung nach der Kassensicherungsverordnung signiert, und der Bon trägt ihre Angaben.

  • Geschenkgutscheine

    Sie verkaufen Wertgutscheine und lösen sie auf der Rechnung und im eigenen Webshop wieder ein, auch in Teilbeträgen. Jeder Gutschein hat sein Guthabenkonto. Der Verkauf wird als Verbindlichkeit auf das Konto gebucht, das Sie festlegen, und erst mit der Einlösung zum Umsatz.

  • Retourenabwicklung mit Freigabe

    Rücksendungen nehmen Sie nur nach Freigabe an: der Kunde meldet sie an, erhält eine Rücksendenummer, und der Wareneingang prüft die Ware gegen diese Nummer. Die Gutschrift erstellen Sie danach als geführten Schritt aus der ursprünglichen Rechnung.

  • Auftragsscan

    Ihr Außendienst fotografiert ausgefüllte Bestellformulare beim Kunden mit dem Telefon. Im Büro prüfen Sie die Aufnahme neben den Eingabefeldern, und mit der Freigabe entsteht der Auftragsentwurf mit Verweis auf das Bild.

  • Newsletter

    Newsletter versenden Sie aus dem System über einen Versanddienst an Kunden und Interessenten aus Ihren eigenen Daten: jeder Empfänger bestätigt seine Einwilligung per Link, und eine Sperrliste gilt über alle Listen hinweg. Die E-Mail stellen Sie aus Bausteinen zusammen und sehen nach dem Versand, wie sie angekommen ist. Kampagnen mit mehreren E-Mails planen Sie so, dass Empfänger ohne Öffnung als Nächstes eine andere E-Mail bekommen als die Leser.

  • Shopware Connector

    Ihren Shopware-Shop verbinden Sie mit dem System: Bestellungen kommen als Auftrag herein, Kunden werden erkannt oder angelegt, Artikel, Preise und Bestände gehen hinaus, und Versandstatus, Storno und Rücksendungen werden zwischen Shop und System abgeglichen.

  • Shopify Connector

    Sie verkaufen in einem oder mehreren Shopify-Shops aus demselben System: Artikel, Preise und Bestände gehen hinaus, Bestellungen kommen herein, und Versand, Storno und Rücksendung gehen als Status zurück.

  • Amazon Connector

    Sie verkaufen auf Amazon aus demselben System, in dem Sie auch sonst arbeiten: Angebote, Preise und Bestände gehen hinaus, Bestellungen und angemeldete Rücksendungen kommen herein, und Versand und Storno gehen an Amazon zurück.

  • Otto Connector

    Sie verkaufen auf otto.de aus demselben System, in dem Sie auch sonst arbeiten: Angebote, Preise und Bestände gehen hinaus, Bestellungen kommen herein, und Versand, Storno und Rücksendung gehen als Status an Otto zurück.

  • Mirakl Connector

    Sie verkaufen auf Marktplätzen, die auf Mirakl laufen, etwa MediaMarktSaturn und Conrad, aus demselben System, in dem Sie auch sonst arbeiten: Angebote, Preise und Bestände gehen hinaus, Bestellungen kommen herein, und Versand, Storno und Rücksendung gehen als Status zurück.

Einkauf und Lager

7 Module

Einkauf, Wareneingang und Lager greifen ineinander: der Bedarf entsteht aus Aufträgen und Meldebeständen, die Bestellung geht je Lieferant mit seinen Konditionen hinaus, und an der Rampe nehmen Sie gegen die Bestellung an. Im Lager buchen Sie auf das Fach, kommissionieren am Mobilgerät und sehen in der Bedarfsplanung, ob der Bestand zum Termin reicht. Zolltarifliche Angaben und die Intrastat-Meldung pflegen Sie im Außenhandel, Ware beim Kunden oder vom Lieferanten führen Sie als Konsignationsbestand, und Etiketten drucken Sie nach Ihren eigenen Layouts.

  • Einkauf

    Ihr Einkauf beginnt beim Kundenauftrag und beim Meldebestand: der Bedarf entsteht von selbst, und ein Bericht zeigt vorab, was der nächtliche Bestelllauf anfordern wird. Die Bestellung geht je Lieferant mit dessen Lieferzeit, Staffelpreis und Mindestmenge heraus, Anfragen an mehrere Lieferanten vergleichen Sie, und Eingangsrechnungen prüfen Sie gegen Bestellung und Wareneingang. Wartet ein Auftrag auf Ware, sehen Sie das in der Auftragsliste, und eine eigene Übersicht zeigt Ihrem Einkauf, was zu bestellen, zu empfangen und abzurechnen ist.

  • Wareneingang

    An der Rampe sieht Ihr Mitarbeiter, welche Lieferungen erwartet werden, und nimmt sie ganz oder in Teilmengen gegen die Bestellung an. Beschädigte oder falsche Ware erfasst er im selben Schritt und meldet sie als Reklamation an den Lieferanten, und Einkaufspreise bleiben an der Rampe verborgen.

  • Lager

    Jede Bewegung buchen Sie auf das Lagerfach, vom Einlagern bis zum Packen. Am Mobilgerät gehen Ihre Mitarbeiter Schritt für Schritt durch die Kommissionierung, Chargen und Verfallsdaten laufen mit, und den Stand der Lagerarbeit sehen Sie am Auftrag.

  • Bedarfsplanung

    Die Bedarfsplanung zeigt Ihnen, ob Ihr Bestand zum Termin reicht und wo Sie Bestellungen anpassen sollten. Den erwarteten Bedarf planen Sie je Artikel und Zeitraum, und Unstimmigkeiten in Bestellungen und Zuläufen werden sichtbar. Für Ihre Aufträge erhalten Sie einen begründeten Liefertermin, und gefährdete Zusagen erkennen Sie frühzeitig.

  • Konsignationslager

    Ware beim Kunden bleibt Ihr Bestand, bis er sie verkauft, und aus seiner Umsatzmeldung rechnen Sie ab. Umgekehrt liegt Lieferantenware in Ihrem Lager, bis Sie sie verbrauchen, und erst dann buchen Sie sie als Ihren Einkauf.

  • Etikettendruck

    Etikettenlayouts gestalten Sie selbst und drucken Etiketten nach Ihren Vorgaben, in Dedicated-Instanzen direkt auf dem Etikettendrucker, sonst als PDF. Jeder Druck wird protokolliert und lässt sich ohne neue Eingabe wiederholen.

  • Außenhandel

    Zolltarifliche Angaben wie Warentarifnummer und Ursprungsland pflegen Sie am Artikel. Die Intrastat-Meldung entsteht aus Ihren Lieferungen und Eingängen, und fehlende Gelangensbestätigungen werden sichtbar.

Versand

9 Module

Aus dem Lieferschein entsteht das Paket mit Etikett und Sendungsnummer, beim Packen zeigt das System den passenden Karton, und den Zustellstatus sehen Sie am Auftrag. Anschlüsse an DHL, DHL Freight, DPD, FedEx, GLS, DB Schenker und UPS nutzen Sie nebeneinander.

  • Versand

    Aus dem Lieferschein entsteht das Paket: Sie liefern ganz oder in Teilen, drucken den Lieferschein ohne Preise und erhalten Versandetikett und Sendungsnummer. Mehrere Versanddienstleister nutzen Sie nebeneinander, und den Versandstatus sehen Sie am Auftrag.

  • Packoptimierung

    Beim Packen sehen Sie, welcher Karton zur Ware passt, und für den Lieferschein erhalten Sie eine Palettenplanung.

  • DHL Connector

    Versenden Sie über DHL, entsteht das Etikett direkt aus dem Lieferschein, und Sendungsnummer und Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

  • DHL Freight Connector

    Stückgutsendungen melden Sie aus dem Lieferschein bei DHL Freight an, die Versandpapiere kommen zurück, und den Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

  • DPD Connector

    Versenden Sie über DPD, entsteht das Etikett direkt aus dem Lieferschein, und Sendungsnummer und Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

  • FedEx Connector

    Versenden Sie über FedEx, entsteht das Etikett direkt aus dem Lieferschein, und Sendungsnummer und Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

  • GLS Connector

    Pakete melden Sie aus dem Lieferschein bei GLS an, das Etikett kommt mit der Sendungsnummer zurück, und den Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

  • DB Schenker Connector

    Stückgutsendungen melden Sie aus dem Lieferschein bei DB Schenker an, die Versandpapiere kommen zurück, und den Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

  • UPS Connector

    Versenden Sie über UPS, entsteht das Etikett direkt aus dem Lieferschein, und Sendungsnummer und Zustellstatus sehen Sie am Auftrag.

Fertigung

4 Module

Stücklisten und Arbeitspläne pflegen Sie am Artikel, Fertigungsaufträge entstehen aus dem Kundenbedarf, und der Leitstand zeigt die Belegung von Mitarbeitern und Maschinen. Soll- und Ist-Kosten jedes Auftrags sehen Sie nebeneinander, und Prüfungen im Wareneingang, in der Fertigung und bei der Auslieferung halten den Beleg an, bis sie bestanden sind.

  • Fertigung

    Stücklisten und Arbeitspläne pflegen Sie direkt am Artikel, Fertigungsaufträge entstehen aus dem Bedarf Ihrer Kundenaufträge, und Rückmeldungen buchen Sie ohne Umweg. Eine Fertigungsübersicht zeigt die laufenden Aufträge, und den Stand der Fertigung sehen Sie am Kundenauftrag.

  • Produktionsleitstand

    Der Produktionsleitstand zeigt Ihnen die Belegung von Mitarbeitern und Maschinen auf einer Plantafel, auf der Sie Aufträge und Arbeitsgänge umplanen. In die verfügbare Kapazität gehen Arbeitszeiten, Feiertage und Ausfälle ein, und für Angebote ermitteln Sie Liefertermine, ohne Material zu binden.

  • Fertigungskalkulation

    Soll- und Ist-Kosten jedes Fertigungsauftrags sehen Sie nebeneinander, die Sollwerte aus Stückliste und Arbeitsplan, die Istwerte aus Rückmeldungen und Lagerbuchungen. Zuschläge und Gemeinkosten rechnen mit den Sätzen, die Sie pflegen, jede Zahl lässt sich bis zu ihrem Beleg nachrechnen, und Sie werten auch über Baugruppen und Aufträge hinweg aus.

  • Qualitätssicherung

    Wareneingang, Fertigung und Auslieferung prüfen Sie nach Prüfvorlagen mit Sollwert und Toleranz am Artikel, und solange eine Prüfung nicht bestanden ist, bleibt der Beleg angehalten. Das Ergebnis drucken Sie mit Ihrem Briefkopf als Prüfbeleg.

Handwerk, Bau und Service

7 Module

Vom Termin über den unterschriebenen Einsatzbericht bis zur Rechnung nach tatsächlicher Leistung führen Sie jeden Auftrag als einen Vorgang. Je Baustelle planen Sie ein Budget gegen die Ist-Kosten, Wartungsverträge erzeugen ihre Aufträge im vereinbarten Takt, und Checklisten bleiben als Nachweis am Vorgang.

  • Handwerksauftrag

    Jeden Kundenauftrag führen Sie als Handwerksfall mit Termin, Angebot, Einsatzbericht und Rechnung und sehen jederzeit seinen Stand. Auf die Baustelle geht es erst nach der Beauftragung.

  • Termine und Disposition

    Termine planen Sie direkt am Auftrag und an anderen Vorgängen, und ein gemeinsamer Kalender zeigt, welcher Mitarbeiter wann eingeplant ist. Den Planungsstand sehen Sie am Auftrag, und Doppelbelegungen fallen schon bei der Planung auf.

  • Baustelle und Einsatz

    Auf der Baustelle erfassen Ihre Monteure den Einsatzbericht am Handy, mit Material aus dem Auftrag, Fotos und Arbeitszeit, und der Kunde unterschreibt direkt auf dem Gerät. Aus den unterschriebenen Berichten entsteht der Rechnungsentwurf nach tatsächlicher Leistung.

  • Baustellenkosten

    Je Baustelle planen Sie ein Budget, und die Ist-Kosten aus Zeiten, Einkauf und Material laufen mit. Budget, Ist und Abgerechnetes sehen Sie nebeneinander, Überschreitungen fallen frühzeitig auf, und die Stunden Ihrer Kolonnen erfassen Sie auf der Baustelle und geben sie für die Lohnbuchhaltung aus.

  • Leistungsverzeichnis und Baukalkulation

    Leistungsverzeichnisse von Architekten und Planern lesen Sie als GAEB-Datei ein, statt sie abzutippen. Sie kalkulieren die Positionen mit Ihren eigenen Ansätzen, sehen das Ergebnis, bevor Sie anbieten, und geben das Angebot im selben Format zurück. Auf der Baustelle rufen Sie das Leistungsverzeichnis am Tablet oder Handy auf.

  • Wartungsverträge

    Aus dem Wartungsvertrag entstehen die Wartungsaufträge im vereinbarten Takt von selbst.

  • Checklisten

    Checklisten stellen Sie selbst zusammen, für jeden Ablauf im Betrieb und ohne Programmierung. Die ausgefüllte Liste bleibt als Nachweis an dem Vorgang, zu dem sie gehört.

Personal und Zeit

5 Module

Arbeitszeit, Abwesenheiten und Qualifikationen führen Sie am Mitarbeiter, mit Stempelung am Terminal oder Telefon, Urlaubssalden und Wiedervorlagen vor dem Ablauf von Nachweisen. Die Personalakte ist nur für Berechtigte lesbar, und zu jedem Fahrzeug Ihres Fuhrparks führen Sie Prüftermine und Führerscheinkontrolle.

  • Arbeitszeit

    Die Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiter erfassen Sie nachvollziehbar: gestempelt wird am Terminal oder am Telefon, Korrekturen bleiben dokumentiert, und Verstöße gegen die Grenzwerte für Arbeitszeit, Pausen und Ruhezeit, die Sie hinterlegen, werden sichtbar. Sollzeiten und Feiertage ergeben sich aus dem Arbeitszeitmodell des Mitarbeiters, Berichte je Mitarbeiter gehen regelmäßig hinaus, und Projektzeiten fließen in die Abrechnung.

  • Abwesenheiten

    Urlaub, Krankheit und andere Abwesenheiten Ihrer Mitarbeiter erfassen Sie im System und schreiben sie nach einer Prüfung fest. Kontingente und Salden je Abwesenheitsart sehen Sie am Mitarbeiter, Resturlaub übertragen Sie mit der Verfallfrist, die Sie festlegen, ins Folgejahr, und ein Kalender zeigt, wer wann fehlt.

  • Digitale Personalakte

    Ihre Mitarbeiter führen Sie mit Stammdaten, Organisation und Lebenslauf im System, und die Personalakte mit Vertrag und Nachweisen ist nur für Berechtigte lesbar. Den Eintritt begleiten Sie mit einem Einarbeitungsplan, und beim Austritt zeigt eine Prüfliste, was zurückkommen muss und welche Zugänge enden.

  • Qualifikation und Unterweisung

    Qualifikationen und Nachweise führen Sie am Mitarbeiter mit Ablaufdatum und erhalten vor dem Ablauf eine Wiedervorlage. Unterweisungen entstehen aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung und wiederholen sich im Takt, den Sie festlegen. Ihre eigenen Inhalte stellen Sie als Kurs ein, Ihre Mitarbeiter gehen ihn im Büro oder auf dem Handy durch, und den Nachweis der Teilnahme legen Sie etwa der Berufsgenossenschaft vor.

  • Fuhrpark

    Zu jedem Fahrzeug führen Sie Versicherung, Verträge und Fahrer im System. HU, AU und UVV-Prüfung kommen zu den Terminen, die Sie hinterlegen, zur Wiedervorlage, und die Führerscheinkontrolle läuft im Takt, den Sie festlegen. Kosten für Tanken, Werkstatt und Schäden erfassen Sie je Fahrzeug und ordnen sie Projekten und Baustellen zu, und bei der Einplanung sehen Sie, welches Fahrzeug frei ist.

Was Ihnen hier fehlt, bauen wir dazu, als Initiativmodul oder als Custom-App nur für Sie. Wie das geht und was es kostet, steht unter Technik und Betrieb.

Demo und Kontakt

Erst sehen, dann entscheiden

Sie wollen unsere Komfortfunktionen direkt erleben? Wir richten für interessierte Unternehmen eine persönliche Demo-Instanz ein und begleiten Sie durch die wichtigsten Funktionen – mit Ihren Fragen, Ihren Abläufen, Ihrem Tempo.

Hilfreich ist vorab alles, was bei Ihnen besonders ist: vorhandene Systeme, die angebunden werden sollen, Abläufe, die nicht nach Lehrbuch laufen, und der gewünschte Start.

Schriftlich an kai@nmb-it.de, Antwort innerhalb eines Werktags. Telefonisch Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr.